SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück möchte mit einer Rot-Grün Koalition nach der Bundestagswahl am 22. September 2013 neuer Bundeskanzler werden. Die ausschließliche Festlegung auf die Grünen ist allerdings riskant, denn dafür gibt es nach dem letzten Politbarometer des ZDF-Forschungsgruppe Wahl derzeit keine Mehrheit in Deutschland. Rot-Grün schleppt sich seit Monaten durch ein Dauer-Tief. Mit dieser Strategie droht am Abend des Bundestagswahl 2013 der SPD und Kanzlerkandidat Steinbrück damit eine große Pleite.
Steinbrück sagt, eine Große Koalition gibt es mit ihm nicht und auch eine Koalition oder eine Tolerierung durch die Linkspartei schließt er völlig und dauerhaft aus. Er wiederholt diese Bekenntnisse unermüdlich. Peer Steinbrück will wohl den Eindruck vermitteln, dass die deutschen Wähler am 22. September 2013 bekommen werden, was er ihnen oft versprochen hat. Damit manövriert sich allerdings die SPD durch diese Ausschlüsse in eine schwierige Situation.
