Nach Ansicht vom Kanzlerkandidat Peer Steinbrück sei es zwei Jahrzehnte nach der Wende nicht mehr hinnehmbar, dass in Ost und West unterschiedliche Renten gezahlt würden. In der Rheinischen Post sagte der Kanzlerkandidat der SPD, dass wir mit der letzten Angleichung erst bei gut 90 Prozent sind und damit das Ziel noch nicht erreicht haben. Unter seiner Führung werde die Bundesregierung die Angleichung der Renten herbeiführen, so Steinbrück.
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will damit Pluspunkte bei den Wählern in den neuen Bundesländern sammeln. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hatte bereits ein großes Wachstum der Renten in Ostdeutschland angekündigt.
