Die Alternative für Deutschland fordert eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes und die Wiedereinführung nationaler Währungen wie der D-Mark. Sie tritt zudem für die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde ein. Die Alternative für Deutschland will die Europäischen Verträge so ändern, dass jeder Staat aus dem Euro ausscheiden kann. "Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen, Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert." heißt es im Parteiprogramm.
Nach Bayern im März 2013 gründen sich Anfang April die Landesverbände Sachsen-Anhalt und Hamburg. Mitte april ist der nordrhein-westfälische Landesverband dran, danach folgen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Nach dem Bundesparteitag am 14. April in Berlin will die Alternative für Deutschland ihren sächsischen Landesverband aus der Taufe heben, Anfang Mai dann Niedersachsen. Inzwischen zählt die Alternative für Deutschland über 7000 Mitglieder. Das ist ein deutlicher Zuwachs, denn vor acht Wochen waren es erst 3000.
