Am Sonntag, 14. April treffen sich 6000 Mitglieder der "Alternative für Deutschland" (AfD) zum Gründungsparteitag in Berlin. Die neue Partei wurde gegründet von einer Reihe von Ökonomie-Professoren um Hans-Olaf Henkel. Sie verfolgt einen klaren Ansatz in der Europa-Politik und macht damit die CDU/CSU Union und FDP Sorge. Die zentrale Botschaft der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) ist äusserst populär in Deutschland und in grossen Teilen Europa. Die "Alternative für Deutschland" (AfD) fordert die Auflösung der Euro-Zone. Die Fehler von damals müssen korrigiert werden, denn keine einzige Euro-Zone Regierung hat sich an die Regel des Vertrags von Maastricht.
Die altbekannte Leier von Bundeskanzlerin Merkel, von ex Finanzminister Peer Steinbrück und von allen anderen Europa-Politikern lautet seit der Lehman-Finanzkrise 2008: es gibt keine Alternative zur Banken-Rettung, zur Euro-Rettung, zur Griechenland-Rettung, zur Irland-Rettung, zur Portugal-Rettung, zur Spanien-Rettung, zur Zypern-Rettung und bald zur Italien- und Frankreich-Rettung. Allein was die Banken, die Euro-Gruppe, die EU-Kommission und die Pro-Europa Regierungen der Euro-Zone wollen zählt. Es gibt kein zurück, es gibt keine Alternative, es gibt keine Wahl. Alle müssen durch und zu allem jawohl sagen.
Die "Alternative für Deutschland" (AfD), wie der Name schon sagt, bietet nun doch eine Alternative für Deutschland jenseits der Losungen von der Bundesregierung, der SPD, der FDP und der Grünen, es gäbe keine Alternative. Wir werden bald sehen, wer nun Recht behält.
