Die neue Partei Alternative für Deutschland wird in Fragen der Europolitik durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Der Vorsitzende ist
Prof. Dr. Joachim Starbatty. Weitere Mitglieder des Beirates sind Prof. Dr. Jörn Kruse, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Prof. Dr. Helga Luckenbach , emeritierte Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Dirk Meyer, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und Prof. Dr. Roland Vaubel, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim.
Die Alternative für Deutschland tritt für eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes an. Sie fordert die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde und eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Weiter fordert sie, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert und dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden, denn Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik.
