Konrad Adam wurde am 1. März 1942 in Wuppertal geboren. Er studierte Alte Sprachen, Geschichte und Rechtswissenschaft in Tübingen, München und Kiel. Von 1979 bis 2000 war er Mitglied der Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Anschließend ging er für knapp sieben Jahre als politischer Chefkorrespondent der WELT nach Berlin. Konrad Adam war bekannt vor allem für seine wöchentliche Kolumne im politischen Teil der Zeitung. Ende März 2007 ging Konrad Adam in den Ruhestand. Er schreibt dennoch weiter im Feuilleton der FAZ.
Seine Publikationen beschäftigen sich mit der deutschen Innenpolitik, insbesondere die Bildungspolitik steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. 2009 erhielt Adam den Deutschen Sprachpreis der Henning-Kaufmann-Stiftung. Konrad Adam ist Gründungsmitglied der euro-kritischen Wahlalternative 2013 und der neue Partei Alternative für Deutschland AfD. Beim Gründungsparteitag der AfD in Berlin am 14. April wurde Konrad Adam zum Parteisprecher gewählt.
