Wohnzimmer-Gespräche mit Peer Steinbrück

Peer Steinbrück möchte Menschen kennenlernen, die Fragen, Probleme, Ideen oder Vorschläge haben, was in unserem Land besser werden müsste oder was aus ihrer Sicht schief läuft in der Gesellschaft. Dazu möchte er Bürgerinnen und Bürger besuchen, die Interesse daran haben, mit ihm persönlich über Politik zu sprechen und ihm auf diese Weise näher zu kommen – und zwar ganz ohne Presse, Kameras oder Journalisten. Peer Steinbrück besucht Menschen bei ihnen daheim zu einer verabredeten Zeit. Er selbst bringt eine Kleinigkeit mit, zum Beispiel Kuchen oder ein paar Brötchen – je nach Uhrzeit und Anlass. Peer Steinbrück kommt allein, nur begleitet von einem persönlichen Referenten und dem obligatorischen Personenschutz.




Die Menschen haben dann rund eine Stunde Zeit, den Kandidaten Peer Steinbrück zu fragen, was immer die Menschen wollen – oder ihm einfach mal die Meinung zu sagen. Zwei Bedingungen gibt es: Journalisten sind nicht zugelassen, denn die Gespräche sollen so privat wie möglich und ganz ohne Medienrummel ablaufen. Aus diesem Grund ist Peer Steinbrck dankbar, wenn die Menschen im Vorfeld – soweit das möglich ist – nicht mit Journalisten sprechen bzw. von sich aus dafür sorgen, dass beim Termin keine Aufläufe von TV-Kameras und Reportern auf Peer Steinbrück warten. Außerdem ist es nötig, dass sich Sicherheitsbeamte vor dem Besuch mit den Menschen in Verbindung setzen, um einen ungestörten Ablauf des Gesprächs zu gewährleisten. Wie die Menschen nach dem Besuch mit ihren Eindrücken und mit ihrer Meinung über Peer Steinbrück umgehen, ist natürlich ihnen selbst überlassen.