Thomas Meister ist Direktkandidat der neue Partei "Alternative für Deutschland" AfD im Hamburger Wahlkreis 23 (Bergedorf & Harburg) bei der Bundestagswahl am 22. September 2013
Seine Motivation:
"Was hat mich bewogen, mich zum ersten Mal politisch zu engagieren?Es ist der als alternativlos dargestellte Weg, der momentan in Europa eingeschlagen wird. Man kann diesen Weg im Ganzen am Besten mit einem Zitat des Regierungschefs der Europäischen Union, Jean-Claude Junkers, erfassen: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“Dieses Vorgehen wird hier und jetzt zu einem Ende kommen. Durch die AfD. Schaffen wir ein Europa in Freiheit und Wohlstand für alle! Jeder hat ein Recht auf lebenswerte Bedingungen und auf maximale Möglichkeiten persönlicher Entfaltung"
Seine politische Ziele:
"i. DemokratieDas Grundgesetz sagt im Artikel 20.2: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“. Um zu verhindern, dass wie momentan zu beobachten die Regierung entgegen der Interessen der Mehrheit der Bevölkerung handeln kann, benötigen wir eine direkte Demokratie, die sich am Volksabstimmungs-Modell der Schweiz orientiert.
ii. WährungspolitikDer ESM-Vertrag ist Grundgesetz- und EU-Vertragswidrig. Er ist vollständig undemokratisch und mit vollständiger Immunität vor dem Gesetz ausgestattet. Es handelt sich hierbei um nicht weniger als ein Instrument zu Umverteilung von Staat- und Bürgereigentum zu Eigentum privater Großbanken. Aufgrund derVerfassungswidrigkeit kann der Vertrag, politischen Willen vorausgesetzt, sofort für unwirksam erklärt werden.Nach einer geordneten Auflösung des Euro muss sichergestellt werden, dass nationale Währungen geschaffen werden, die ohne Zins und mit einer Geldschöpfung ausnahmslos durch den Staat ausgestattet sind.
iii. WirtschaftDie Stärkung des Mittelstandes und der Kleinselbständigen muss obere Priorität haben. Diese Gruppen tragen am stärksten zu Wohlstand und auch zum Steueraufkommen bei. Dazu ist ein Mindestlohn zwingend erforderlich. Arbeit muss sich lohnen, ohne gezwungen sein, ALG2 als Ergänzung zu einer Vollzeitbeschäftigung zu beziehen.
iv. StaatsrechtDeutschland ist seit 1945 nicht mehr souverän. Die Einigung war keine Wiedervereinigung, sondern ein Beitritt zum BRD-Gebiet. Die BRD ist im eigentlichen Sinne überhaupt kein Staat. Das Grundgesetz gilt nur übergangsweise bis zur Wiedervereinigung. Die historische Chance 1989 zur Gründung eines Staates wurde verpasst. Die Bürger haben jetzt endlich ein Recht auf Freiheit und Souveränität, gesichert durch eine Verfassung.Alternative für Deutschland - Landesverband Hamburg
v. Innere SicherheitDurch Politik und Medien wird momentan ein Bild der Angst vor Terror und Kriminalität verbreitet, mit dem Ziel die Bürgerrechte massiv einzuschränken und die Überwachung in allen Bereichen in ebensolchem Maße auszudehnen. Dazu möchte ich gerne Benjamin Franklin zitieren:„Wer die Freiheit aufgibt, um innere Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“
vi. Unabhängigkeit der PolitikDie Einflussnahme durch Lobbyverbände, Denkfabriken wie der Council of Foreign Relations, Trilaterale Comission und weitere sowie die Teilnahme von Politikern auf von den Medien vollständig unbeachteten Bilderberger-Konferenzen können nicht im Sinne der Demokratie sein. Ebenso können wir Beraterverträge und Aufsichtsratspositionen amtierender Politiker nicht zu dulden.
vii. Mehr Unabhängigkeit der Nationalstaaten von der EUNicht erfüllbare Feinstaub-Richtlinien, das Verbot der Weitergabe und Keimungvon Gemüse-Saatgut ohne aktuelle EU-Freigabe, der Eingriff in die Haushaltshoheit der Mitgliedsstaaten und viele weitere EU-Richtlinen entbehren jeden Sinnes und dürfen nicht weiter unterstützt werden.
viii. AußenpolitikVon Deutschland aus darf nie wieder Krieg ausgehen. Mit der Teilnahme an illegalen Angriffskriegen der NATO gegen souveräne Staaten hat Deutschland diese Prämisse bereits mehrfach gebrochen. Diesbezüglich sollte Deutschland seine Rolle in der NATO überdenken."